Für unsere Freiheit! (Fünfzehn Jahre lang)

  1. ||: Was soll ich nur sagen?
    Fünfzehn Jahre lang
    regiert uns die Merkel
    schon kaputt! :||
    ||: Es ist genug, Schluß muß nun sein!
    Wacht auf, deutsche Mannen,
    stoppt die Schweinerei’n
    und stehet zusammen,
    nicht allein! :||
  2. ||: Wach auf, deutscher Michel,
    wach doch endlich auf!
    Wir werden betrogen,
    allesamt! :||
    ||: Höre, was Goethe weise spricht:
    Nur, wer sich die Freiheit
    allezeit erkämpft,
    der wird sie behalten,
    anders nicht. :||
  3. ||: Drum lasset uns streiten,
    keiner weiß bis wann,
    für unsere Freiheit,
    alle Mann! :||
    ||: Einst hielt der Fürst uns alle klein;
    heut’ sind’s „Demokraten“
    selbsternannt (wie fein),
    die alle verraten;
    sagt laut: „Nein!“ :||
  4. ||: Sie können nur lügen,
    öffnen sie das Maul,
    und immer betrügen,
    durch die Bank! :||
    ||: Glaubt auch dem Söder Markus nicht!
    Der hält euch für blöde
    und sich selbst für schlau;
    der schwindelt bei allem,
    was er spricht! :||
  5. ||: Laßt uns ihnen zeigen,
    wo der Hammer hängt,
    laßt wacker uns streiten
    für das Recht! :||
    ||: Wir sind das Volk, der Souverän!
    Alleine von uns aus
    geht die Staatsgewalt;
    so war’s, soll es werden,
    soll’s besteh’n! :||
Nach der Melodie „Ev chistr ’ta laou!“ („Das Lied vom Cidre“), Jean Bernard und Jean-Marie Prima 1929,
bekannt in der Interpretation „Sieben Tage lang“ von bots.
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