Wen Gott verderben will …

… den schlägt er zuerst mit Blindheit.

Ich erwähnte dieses geflügelte Wort  vor ein paar Monaten im Kommentarbereich von PI-News und stieß damit bei ein paar Lesern auf Unverständnis. Ich wollte es deshalb hier näher erläutern, kam aber aus verschiedenen Gründen bisher nicht dazu. Die Zartbesaiteten unter meinen Lesern seien vorab gewarnt: Vorsicht, ich werde hier sehr deutlich – und grob. Schließlich gehört auf einen groben Klotz auch ein grober Keil.

Ein geflügeltes Wort

In der Tat: Wen Gott verderben will, den schlägt er zuerst mit Blindheit. Dieser Ausspruch – er stammt nicht von Sophokles, dem er oft fälschlich zugeschrieben wird, sondern von einem unbekannten Verfasser, der ihn am Rand eines Manuskripts der Tragödie „Antigone“ notierte – kam mir schon des öfteren in den Sinn, wenn ich über „meine lieben Deutschen“ nachdachte.

Wenngleich ein Grieche in grauer Vorzeit dieses geflügelte Wort prägte, ist es doch für heutige „Bio-Germanen“ mehr als aktuell. Die Lust am eigenen Untergang, die Friedrich Sieburg uns Deutschen schon 1954 attestierte, scheint mir zwar für damalige Verhältnisse noch weit übertrieben, doch spätestens heute ist sie real und hat Ausmaße angenommen, die man wirklich pathologisch und wahnhaft nennen muß. Beispiele? Die sind Legion. Nachfolgend nur ein paar ohne Anspruch auf Vollständigkeit, wie sie mir gerade in den Sinn kommen:

Gelebter Wahnsinn

Allem voran die rot-grüne Gaga-Religion, die den Bio-Germanen genetisch verankerte ewige Schuld unterstellt, kurz auch „Schuldkult“ genannt. Nun, wer die Bibel kennt, der weiß, daß seit Adam allen Menschen die Erbsünde in Fleisch und Blut übergegangen ist; aber hier ist etwas anderes gemeint. Alles Deutsche ist per Definition böse, ebenso alle Deutschen (vor allem, weil die deutsche Geschichte erst 1933 beginnt und 1945 endet). Davon ausgenommen sind natürlich grüne, rote und infrarote Edelgermanen. Ihr irres Credo lautet: Nur im Unheil ist das Heil; im Untergang ist unsere Rettung! Darum gerät unsere „Bundesempörungsbeauftragte“ ja auch in Verzückung, wenn sie Deutschland in einem Meer türkischer Fahnen ertrinken sieht. Nun, wenn jemand vor einigen Jahren noch „Nie wieder Deutschland!“ skandierte und heute als Vizepräsidentin des Bundestags satt abkassiert, das hat schon ein Geschmäckle. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Wer ein Volk zerstören will, muß dessen Moral zerstören. Frei nach dem Motto: Ist doch egal, wenn die Menschheit dabei draufgeht, während man das Paradies auf Erden errichtet. Diese moralische Zersetzung praktizieren (Neo-) Marxisten, Maoisten und Konsorten schon seit den 1960er Jahren. Bot die „Bild“[1] Titten für die Alten, so bot die „Bravo“ Titten für die Jugend; seit den 1970ern gibt es „Sexualkunde“ im Schulunterricht, spätestens ab den 1990ern ging dieselbe Gehirnwäsche durch die Glotze los: erst kam jede Menge Schund bei den Privaten, bald darauf liefen sogar im ZDF Softpornos. Mußte man früher bei entsprechendem Bedarf mit Ausweis ins Kino oder zur Videothek, gibt es heute dank Internet freien Zugang zu Schweinkram jeder Art ohne Altersnachweis.

Wer ein Volk zerstören will, muß dessen Sprache zerstören. Nicht nur, daß die Linken per „Reformpädagogik“ schon Generationen von Schülern verblöden (wobei sie dies, wie mir scheint, heute zur Vollendung gebracht haben); auch die sog. „neue Rechtschreibung“, die Fehler amtlich für richtig erklärt und Richtiges für falsch,[2] ist hierfür symptomatisch. Ebenso, daß eine sogenannte Akademikerin „Kanak Sprak“ für „Kultur“ hält. Tja, man kann heute auch mit jedem Scheißdreck promovieren, wenn nur irgendein_*x Professor_*x diesen Scheiß für Schokopudding hält. Ey Aaalder, is voll krass ey, isch schwör!

Die Pharisäer von heute

Am schlimmsten von allem aber ist die heutige Selbstgerechtigkeit der „politisch Korrekten“, die (Pardon!) einfach nur noch zum Kotzen ist. Gäbe es eine Wiedergeburt im Sinne des Hinduismus,[3] dann würde ich annehmen, die Pharisäer aus biblischer Zeit hätte es heute nach Deutschland verschlagen. Na ja, nicht alle. Ein beträchtlicher Haufen davon macht auch die USA unsicher – jene „lupenreinen Demokraten“, die Anti-Trump-Krawalle veranstalten, oder jene Black-Pride-Rassisten, die meinen, Rassismus gäbe es nur auf Seiten der Weißen.

Und eben jene selbstgerechten Irren, die sich mit „Refugees Welcome“-Schildern an die Bahnsteige stellten, die von der Deutschen Bahn gratis beförderte, alleinstehende junge Männer im wehrfähigen Alter (natürlich alle höchstens 17 Jahre alt, auch die mit grauen Schläfen, isch schwör!) für Familien und Kinder hielten und mit Teddybären bewarfen, beginnen hysterisch zu kreischen, wenn jemand die angeblichen „Flüchtlinge“ als das bezeichnet, was sie sind: bestenfalls Glücksritter, schlimmstenfalls Invasoren und Kriminelle. (Der „Taharrusch“ zu Silvester 2015/16 in Köln und vielen anderen Städten Deutschlands wäre ja nie passiert, wenn es das Internet nicht gäbe, das die Staatspropaganda Betreibenden zwang, die zuerst beharrlich totgeschwiegenen Ereignisse mit mehreren Tagen Verspätung doch noch zu thematisieren. Hat also auch seine guten Seiten, das World Wide Web.)

Hui, dann „saust der Stock, es schwirrt die Rute“ der Volkspädagogen,[4] ach was: die Nazi-Keule wird massiv geschwungen! Dumm nur, daß sich der Dickschädel rechtsdrehender Germanen inzwischen derart daran gewöhnt hat, das sie wirkungslos von ihm abprallt. Wer hingegen an Hirnerweichung leidet (und das ist anscheinend leider immer noch die überwiegende Mehrheit der Deutschen; siehe das Ergebnis der Bundestagswahl 2017), der verfällt beim Stichwort „Nazi“ sofort in Schockstarre und ergebenste Unterwerfungshaltung. Tja, der Untertanengeist der Deutschen. Ist wohl doch etwas dran.

Ein wahres Wort

Zurück zu „Wen Gott verderben will …“ Wenn ich in die Bibel schaue, muß ich sagen: Der Spruch stimmt! Wir finden dort überall bestätigt, daß Gott Menschen mit Blindheit schlug, deren Verderben er beschlossen hatte.

Angefangen bei Noahs Zeitgenossen, denen dieser 120 Jahre lang vergeblich predigte, um sie vor der kommenden Sintflut zu warnen; weiter bei den Männern von Sodom, die Lot verprügelten, als er seine Gäste – Engel in Menschengestalt, die also wie ganz normale Männer aussahen – vor der sexuellen Gier der Sodomiter schützen wollte; dann der Pharao, den weder die Wundertaten Moses noch die zehn Plagen Ägyptens umstimmen konnten, weil Gott ihn zuvor verstockt hatte; dann die Geschichte Israels, die schon mit der 40 Jahre langen Wüstenwanderung beginnt, bis alle Murrenden in der Wüste gestorben waren; anschließend die Epoche der Richter Israels, als jeder tat, was in seinen eigenen Augen recht war; über den Abfall Israels vom lebendigen Gott, den sie verließen, um stattdessen den Götzen zu dienen, was für das Nordreich Israel zum Untergang und für das Südreich Juda zur Babylonischen Gefangenschaft führte; bis hin zu den Pharisäern und Sadduzäern zur Zeit Jesu, die ihn trotz aller seiner Wundertaten als Messias verwarfen. Genau 40 Jahre später wurden, wie von Jesus angekündigt, als Strafgericht dafür Jerusalem und der Tempel zerstört. Immer ging alledem voraus, daß Gott die Gottlosen verstockte, „damit [!] sie nicht [!] umkehren“ (Jes 6,10; Jer 23,14) und sein Zorn unausweichlich über sie komme.

Eine ungeliebte Wahrheit

Oh, oh. Das hört man heute aber gar nicht gerne. Schließlich ist der liebe Gott so lieb, daß er alle Menschen liebt, ja, alle gleich lieb hat und wir alle, alle in den Himmel kommen, weil wir so brav sind. Auch Hitler, Goebbels und Göring, gelle? Nope! Wenn Gott über Sünder zürnt, dann darf er das. Schließlich ist er Gott. Unsere Zeitgenossen hingegen scheinen oft zu meinen, sie wären Gott. So etwas nennt man gewöhnlich Größenwahn.

Wer bist denn du, o Mensch, daß du gegen Gott das Wort erhebst? (Röm 9,20)

Sei nicht vorschnell mit deinem Mund, und dein Herz übereile sich nicht, unbesonnene Worte vor Gott hervorzubringen! Denn Gott ist im Himmel, und du bist auf Erden; darum seien deine Worte wenige. (Pred 5,1)

Wenn du einen siehst, der ein vorlautes Maul hat: für einen Toren gibt es mehr Hoffnung als für ihn! (Spr 29,20)

Vor Jahren las ich mal die Fabel von einem Mäuschen, das im Keller eines Hauses lebte. Eines Tages fiel dort eine Weinflasche aus dem Regal und zerbrach. Als das Mäuschen sie fand, schleckte es begierig den guten Tropfen auf, bis es sternhagelvoll war. Dann lallte es übermütig: „Jetzt wollen wir mal der Hauskatze zeigen, wo der Hammer hängt!“ – Nun denn, wohlan, ihr sturzbesoffenen Mäuschen von linksverdummten Gut-, Besser- und Allerbestestenmenschen: Legt euch nur mit der „Katze“ an; streitet gegen den Allmächtigen! Wenn ihr jetzt auch mit Blindheit geschlagen seid: dann werdet ihr sehen, was ihr davon habt. Aber dann wird es für euch zu spät sein.

Wer hingegen Ohren hat, der höre: Nicht nur die Bibel, auch die Weltgeschichte ist voller Beispiele, daß dem Untergang ganzer Völker und Kulturen, auch Hochkulturen, immer die Dekadenz vorausging. Gott hat immer alle Völker gerichtet, d.h. untergehen lassen, die ein bestimmtes Maß an Bosheit überschritten hatten. Wieso sollten wir davon ausgenommen sein?

Reformationsjubiläum? Ein Trauerspiel!

500 Jahre nach der Reformation ist davon in ihrem Ursprungsland nicht mehr viel übrig. Zum „Reformationsjubiläum“ herrschen hier wirklich traurige Zustände: Ausgerechnet die „Kirchen“, die aus der Reformation hervorgingen, verraten diese aufs Schmählichste und sind sogar noch Vorreiter im moralischen Verfall. Man kann sie nicht mehr „Kirche“ nennen (griech.: „Haus des HERRN“), sondern nur noch „Babylon“, „eine Behausung der Dämonen“ (Offb 18,2). Heutzutage sieht die westliche Welt aus wie Sodom und Gomorra.

Denn wenn Gott die Engel, die gesündigt hatten, nicht verschonte, sondern sie in Fesseln der Finsternis der Hölle übergab, um sie zum Gericht aufzubehalten; und wenn er die alte Welt nicht verschonte, sondern Noah, den Prediger der Gerechtigkeit, als achten beschützte, als er die Sintflut über die Welt der Gottlosen brachte; und wenn er die Städte Sodom und Gomorra zum Verderben verdammte und einäscherte, womit er sie zum warnenden Beispiel für die Gottlosen setzte, die noch kommen sollten … (2Petr 2,4-6)

… wie kommst du auf die irre Idee, er müsse ausgerechnet dich verschonen? Die Welt ist reif zum Gericht, besonders der Westen. Und wie es aussieht, wiederholen die westlichen Politiker dieselbe Torheit, die das Weströmische Reich in den Untergang trieb: Selbst völlig dekadent geworden,[5] rief man sich Söldner aus fremden Völkern ins Land, um dieses zu verteidigen; dumm nur, daß sie es sich am Ende einverleibten. Wenn Claudias feuchter Traum (s.o.) auf diese Weise Wirklichkeit werden sollte, dann fürchte ich, daß es uns noch schlimmer ergehen wird als den Römern damals.

Vor allem, weil Gott nicht nur insofern Völker und Staaten richtet, daß er sie untergehen läßt, sondern auch, weil Gott am Ende der Weltgeschichte jeden einzelnen Menschen nach allen seinen Taten richten wird. Und das Urteil Gottes für jeden lautet: Schuldig im Sinne der Anklage; Strafmaß: ewige Pein! Und wieder etwas, das die Leute weder gerne hören noch wahr haben wollen. Ja, nach Gottes Urteil haben wir alle die ewige Verdammnis verdient. D.h. eine nie aufhörende, bewußt erlittene Strafe in einem „See, der mit Feuer und Schwefel brennt“ (Offb 21,8).

Noch eine ungeliebte Wahrheit – und der einzige Ausweg!

Wenn du jetzt meinst, die ewige Verdammnis sei ein Ammenmärchen, um Leichtgläubige in die angeblich heilsbringenden Arme von Kirche A, Sekte B oder Religion C zu treiben: Damit liegst du falsch. Zwar haben tatsächlich schon viele das behauptet und für ihre eigenen Zwecke mißbraucht, aber kein Geringerer als Jesus Christus selbst hat öfter und eindringlicher von der Hölle gepredigt und davor gewarnt. Und keine Kirche, keine Sekte, keine Religion kann uns davor retten. Jesus sagt:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater [= zu Gott ins ewige Leben] außer durch mich. (Joh 14,6)

Der Apostel Petrus stimmt dem zu:

Und es ist in keinem anderen Heil [außer Jesus]; auch gibt es keinen anderen Namen unter dem Himmel, der den Menschen gegeben wäre, durch den wir gerettet werden sollen. (Apg 4,12)

Es gibt also einen Ausweg, eine Rettung vor dem Gericht Gottes: Jesus Christus! Und zwar Jesus allein, wie er hier ausdrücklich sagt. Somit setzt sich jede Kirche, jede Sekte oder Religion, die behauptet, der Weg zum Heil zu sein, an die Stelle Christi – und wird damit zum Antichrist (2Thes 2,3ff; 1Jo 2,18; Offb 13).

Ob Gott sich über unser Volk oder unseren westlichen Kulturkreis noch einmal erbarmt und uns Buße schenkt, oder ob der Untergang der westlichen Welt beschlossene Sache ist, weiß ich nicht. Ich bin kein Prophet, denn das müßte man sein, um dies wissen zu können; doch nach den Aposteln hat Gott keine Propheten mehr gesandt, noch wird er je wieder welche senden.[6]

Eins aber weiß ich: Jeder Einzelne ist von Gott zur Buße (Umkehr) gerufen, d.h. sich von seinen Sünden abzuwenden und im Glauben an Jesus Christus Gott zuzuwenden (Apg 17,30f). Gott verspricht: Alle, die darauf vertrauen, daß Jesus am Kreuz die Strafe für ihre Sünden trug, daß er am dritten Tag von den Toten auferstand und damit alles zu ihrem Heil getan hat, während sie absolut nichts dazu beitragen können, die erklärt Gott aufgrund dieses Glaubens für gerecht und schenkt ihnen die Vergebung all ihrer Sünden. Wenn sie sterben, fahren sie nicht zur Hölle, sondern ruhen im Paradies. Am Jüngsten Tag werden sie nicht verdammt, sondern zum ewigen Leben auferweckt – genau wie Christus in Herrlichkeit, unverwelklich, unvergänglich (vgl. Röm 3,21-28; 1Kor 15; 1Petr 1,3f). Mögen auch ganze Völker oder Kulturkreise untergehen: „Laß fahren dahin“, denn am Jüngsten Tag wird die ganze Welt untergehen (Ps 102,26f; Jes 65,17; 2Petr 3,10; Offb 20,11; 21,1). Du aber ergreife das ewige Leben in Jesus Christus! Das allein ist letztlich, worauf alles ankommt.

____________________

[1] Falls sich der geneigte Leser wundert, warum ich Neomarxisten und die damals noch halbwegs „konservativ“ scheinende „Bild“ in einem Atemzug nenne: Natürlich war die „Bild“ nie (neo-) marxistisch. Der Springer-Verlag betrieb aber von Anfang an offen Propaganda für die USA; diese wiederum verfolgten, wie Baron Hastings Ismay es einmal so schön auf den Punkt brachte, mittels NATO das Ziel, „to keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down“ – „die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten.“ Da konnte doch ein wenig Demoralisierung nicht schaden. Die Sowjetunion verfolgte ein ähnliches Ziel, nur in umgekehrter Richtung. Die von ihr unterstützten Neomarxisten trieben über die „Frankfurter Schule“ gezielt und massiv den moralischen Zerfall des Westens voran.

[2] Oha: Das Adjektiv „aufwändig“ (so die neue Schlechtschreibung) kommt also nicht von „aufwenden“ (nach wie vor mit „e“!), sondern von der Wand, durch die der linke Einfaltspinsel partout mit dem Kopf will. Vermutlich schreibt man deshalb nicht, jemand würde sein Fahrzeug „wänden“, obwohl das eigentlich nur konsequent wäre, wenn auch ganz böse mehrdeutig…

[3] Auch dieser Ungeist der Zeit hat sich leider seit geraumer Zeit in den Köpfen vieler Westler festgesetzt, allerdings in völliger Verkehrung dessen, was man im Hinduismus glaubt. Dort gilt eine Wiederverkörperung als Strafe, um Sünden „abzuarbeiten“, während manche hier den Gedanken schön finden, das Leben ginge noch einmal von vorne los und der Tod wäre letztlich nichts. Aber beides ist ein tödlicher Irrglaube:

a) Zum einen können wir uns nicht das Heil verdienen, auch in Millionen von Leben nicht! Wer hat eigentlich den Unfug in die Welt gesetzt, eine böse Tat könne durch eine gute Tat ausgelöscht werden? Wenn ich einen Menschen ermordete, würde der etwa wieder lebendig, wenn ich später etwas „Gutes“ tue? Gutes tun ist unsere Pflicht und Schuldigkeit!

b) Du lebst nur einmal; eine Wiedergeburt (= Wiederverkörperung) gibt es nicht, sondern es ist eine Lüge Satans, um dich einzulullen: „Wozu denn zu Christus eilen? Du hast ja noch so viele Leben und Chancen vor dir…“ – Nein! Gottes Wort sagt: „Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf das Gericht folgt, so ist auch Christus nur ein einziges Mal gestorben, um die Sünden der Vielen zu tragen“ (Hebr 9,27f). Du stirbst nur einmal, du lebst nur einmal; danach kommt Gottes Gericht, und wenn du hier in diesem Leben keine Vergebung durch Christus gefunden hast, wirst du sie in Ewigkeit nicht finden!

[4] So pflegte Theodor Heuss, der erste Bundespräsident, die Pressevertreter ironisch zu bezeichnen. Das waren noch Zeiten, als Politiker in der BRD noch Format hatten.

[5] Es ist ja der Treppenwitz der Geschichte schlechthin, daß ausgerechnet der schwule Guido Westerwelle unserem Kulturkreis eine spätrömische Dekadenz bescheinigte (und das zu recht!), während „Kirchen“ und Politik diesen Niedergang als „Fortschritt“, „Freiheit“ und „Errungenschaft“ bejubeln.

[6] Jesus Christus ist Gottes letztes Wort (Hebr 1-2); die Apostel schrieben, vom Heiligen Geist inspiriert, Christi Lehre nieder (d.i. das, was wir heute das „Neue Testament“ nennen; vgl. Joh 16,13; 1Kor 14,37; 2Petr 3,15f) und verkündigten diese. Alle, die danach behaupteten, Propheten zu sein, sind somit gemäß der Heiligen Schrift falsche Propheten, Irrlehrer und Antichristen. Wo die am Ende landen, verrät uns Jesus z.B. in Mt 7,15-23 und Offb 20,10. – Tja, schlechte Aussichten für Mohammed, Joseph Smith, Ellen Gould White u.v.a.

Werbeanzeigen
Dieser Beitrag wurde unter Mein Senf, Ungereimtes abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.