O Kanzlerin von Deutschland

O Kanzlerin von Deutschland, bist du denn wohl von Sinn’?
„Laßt alle zu mir kommen“, so tönt es aus Berlin:
Kommt alle, ob mit Schwindsucht, mit Ebola und Pest
oder ’ner Rucksackbombe, gestiftet vom I.S.

In Kölle an Silvester, da ham’se noch geübt,
wie man die deutschen Schlampen auch unfreiwillig „liebt“.
Die Presse hat’s verschwiegen, und doch ward es bekannt:
Dasselbe große Übel geschah im ganzen Land.

Bei Würzburg in ’nem Zuge ein „Flüchtling“ mit ’ner Axt
rief laut: „Allahu akbar!“, und hat dann losgehackt.
Die Polizei ihn stellte, in Notwehr ihn erschoß,
weshalb manch dumme Träne ’ne selbige vergoß.

O größtes aller Wunder, wie mancher sich verjüngt,
der sich als „armer Flüchtling“ hier wunderbar verdingt:
In Griechenland schon zwanzig, doch kommt bei uns er an,
dann ist er wieder siebzehn und lange noch kein Mann.

In Hellas hat derselbe (Wer hätte das geglaubt?)
versucht, ’ne Frau zu morden, nachdem er sie beraubt.
Hier hat er ’ne Studentin in einer dunklen Nacht
zuerst brutal geschändet und darauf umgebracht.

Ich könnt’ noch mehr erzählen von manchem „Einzelfall“,
doch tut die Zeit mir fehlen, da’s Tausende an Zahl.
Und schreit ob solchem Übel das Volk: „Es ist genug!“,
dann schmäht man uns als Pöbel und hält sich noch für klug.

Du Mutter der Muslime, was hast du nur im Sinn?
Von deinen „lieben Gästen“ fuhr einer nach Berlin,
in eine Menschenmenge mit einem Lkw;
du sitzt im Kanzlerbunker, dir tut das ja nicht weh!

O höllische Angela, du Mörder-Potentat:
Wir sind deiner Regierung so überdrüssig satt!
Sei dankbar, daß voll Sanftmut das blöde deutsche „Pack“;
man hätte dir in Frankreich den Kopf längst abgehackt.

Nach dem Soldatenlied „O König von Preußen“,
angeregt durch den Spezialtext von Christoph Holzhöfer: „O Kanzlerin von Deutschland
Zusätzliche Strophen siehe hier.
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